Empfang im Rathaus für das Hamburger Bündnis für Wohnstifte

Frau Dr. Stapelfeldt wandte sich mit wertschätzenden Worten an alle Vertreter:innen der Wohnstifte und bedankt sich für die konstruktive und kooperative Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle für Wohnstifte in der WSB in den vergangenen drei Jahren. Trotz der herausfordernden Zeiten im Bausektor, hält die Senatorin an der Wohnraumoffensive fest und blickt zuversichtlich in die Zukunft: Das Ziel, jährlich 10.000 Wohnungen in Hamburg zu errichten, sei ambitioniert und die Hamburger Wohnstiftungen neben dem Bündnis für das Wohnen sehr gut dafür geeignet, sich hier einzubringen. Bei dem großen Bedarf an seniorengerechten, barrierearmen und bezahlbaren Wohnungen sind die Wohn­stiftungen ein wichtiger Partner für die Stadt Hamburg.

Die Sprecher*innen des Hamburger Bündnis blicken zunächst zurück in die Geschichte der Hansestadt.  Regelmäßig taten sich zu Zeiten großer Wohnungs­knappheit und sozialer Unruhen wohlhabende Bürger*innen mit Politik und Verwaltung zusammen. Gemeinsam fanden sie mit den Wohnstiften gute Lösungen zur Wohnraum­sicherung. Als Querschnittthema sind nach wie vor mehrere Behörden an deren Erhalt und Weiterentwicklung beteiligt.

Abschließend ermuntert Senatorin Stapelfeldt die Vertreter:innen der Wohnstifte: „Gehen Sie den selbstbewussten Weg weiter – mit Blick auf den unschätzbaren Wert, den die Wohnstifte für unsere Stadt Hamburg darstellen“.

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